{"id":42195,"date":"2022-01-05T15:19:08","date_gmt":"2022-01-05T14:19:08","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/news\/pharmalp-quand-innovation-rime-avec-plantes-alpines-suisses\/"},"modified":"2024-11-21T17:49:55","modified_gmt":"2024-11-21T16:49:55","slug":"pharmalp-quand-innovation-rime-avec-plantes-alpines-suisses","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/pharmalp-quand-innovation-rime-avec-plantes-alpines-suisses\/","title":{"rendered":"Pharmalp : Innovativ mit Schweizer Alpenpflanzen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit 53 Jahren entschied sich der Walliser Philippe Meuwly, seinen Traum in die Realit\u00e4t umzusetzen. In einem Alter, in dem viele schon an eine Fr\u00fchpensionierung denken, startete der doktorierte Biologe mit Business-Abschluss noch einmal durch und gr\u00fcndete <a href=\"https:\/\/pharmalp.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pharmalp<\/a>. Sein Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Produkten aus Extrakten spezialisiert, die vorwie-gend aus Schweizer Alpenpflanzen gewonnen werden.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Bereut hat er seinen Entscheid nie. Die Pflanzenwelt fasziniert ihn schon seit seiner Kindheit. Zw\u00f6lf Jahre war er in der Pflanzenforschung t\u00e4tig und hat zum Beispiel untersucht, wie Pflanzen mit Schwermetallen und Pathogenen umgehen. Er erz\u00e4hlt: \u00abPflanzen sind besser in der Lage, sich an eine ver\u00e4nderte Umwelt anzupassen als Menschen und Tiere. Ihre F\u00e4higkeit, dabei gewisse Molek\u00fcle zu aktivieren, finde ich spannend.\u00bb Auch die antioxidative Kapazit\u00e4t von bestimmten Pflanzen sei f\u00fcr die Gesundheit des Menschen von grossem Interesse.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Fokus Pr\u00e4vention<\/strong><\/p>\n<p>Pharmalp entwickelt und vermarktet innovative Produkte aus nat\u00fcrlichen Inhaltsstoffen, die wissen-schaftlich erforscht sind. Viele Pr\u00e4parate werden zur Pr\u00e4vention von Erkrankungen eingesetzt und wir-ken gegen Stress, Schlafprobleme und M\u00fcdigkeit. \u00a0Philippe Meuwly ist \u00fcberzeugt, dass Vorbeugen besser ist als Heilen. Der leidenschaftliche Hobbykoch ern\u00e4hrt sich vor allem von nat\u00fcrlichen, unverarbeiteten Nahrungsmitteln und treibt regelm\u00e4ssig Sport. Er sieht aber auch, dass ein gesunder Lebensstil f\u00fcr viele Menschen eine Herausforderung ist. Speziell f\u00fcr Frauen hat er Spirul-1\u00ae entwickelt, das Eisen aus einer bestimmten Spirulina-Sorte, einer Mikroalge, enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Dieser Mikron\u00e4hrstoff bindet sich an Peptide, die die Aufnahme verbessern. Mit dem innova-tiven Pr\u00e4parat Hibiscol\u00ae, das aus einer Kombination von Pflanzenpolyphenolen besteht, bietet Pharmalp ein Pr\u00e4parat zur Unterst\u00fctzung des Fettstoffwechsels und des Blutdrucks.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Swissness \u2013 praktisch von A bis Z<\/strong><\/p>\n<p>Pharmalp kooperiert bei der Forschung und Ent-wicklung mit diversen Schweizer Hochschulen wie der <a href=\"https:\/\/www.hevs.ch\/fr\/intro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HES-SO Valais-Wallis<\/a> in Sion und den Universit\u00e4ten Basel und Genf. Die verwendeten Pflanzen werden vor allem von Walliser Biobauern in Lagen \u00fcber 1500 Meter \u00fcber Meer angebaut. Unter Schweizer Leitung wird Spirulina in einer nat\u00fcrlichen Umgebung in Ecuador gewonnen und Hibiscus sabdariffa auf einem Biobauernhof in Senegal angebaut. Die Wirkstoffe werden unter der Leitung von Pharmalp durch einen Partner extrahiert, der sein Labor im gleichen Geb\u00e4ude hat. Die Herstellung des Endprodukts erfolgt ebenfalls in der Schweiz. F\u00fcr die Logistik arbeitet Philippe Meuwly mit Polyval zusammen, einem Unternehmen, das sich auf die soziale Reintegration von Menschen mit Beeintr\u00e4chtigung spezialisiert hat.<\/p>\n<p>Vermarktung in der Schweiz und im Ausland Pharmalp-Produkte sind in rund f\u00fcnfzig Prozent der hiesigen Apotheken und Drogerien erh\u00e4ltlich. Alle Grossisten f\u00fchren sie im Sortiment. Zudem exportiert das Unternehmen seine Produkte nach Asien und in den Mittleren Osten.\u00a0<\/p>\n<p>Philippe Meuwly dazu: \u00abIn diesen L\u00e4ndern sind die Konsumentinnen und Konsumenten bereit, den Preis f\u00fcr Schweizer Pro-dukte zu bezahlen.\u00bb Auf die Frage, weshalb er sich nicht auf den Export in europ\u00e4ische L\u00e4nder konzentriert, erkl\u00e4rt er: \u00abL\u00e4nder wie Deutschland oder Frankreich sind ebenfalls bekannt f\u00fcr hohe Qualit\u00e4t. Da sie aber im Vergleich zum Schweizer Markt mengenm\u00e4ssig etwa zehnmal so viel produzieren, sind die Preise dort deutlich tiefer. Da k\u00f6nnen wir noch nicht mithalten.\u00bb<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Quelle<\/strong> : health-point.ch, Artikel von Susanna Steimer Miller<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 53 Jahren entschied sich der Walliser Philippe Meuwly, seinen Traum in die Realit\u00e4t umzusetzen. In einem Alter, in dem viele schon an eine Fr\u00fchpensionierung denken, startete der doktorierte Biologe mit Business-Abschluss noch einmal durch und gr\u00fcndete Pharmalp. 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