{"id":42239,"date":"2022-02-02T09:21:44","date_gmt":"2022-02-02T08:21:44","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/news\/comment-une-start-up-utilise-son-capital-durant-sa-premiere-annee-dexistence\/"},"modified":"2024-11-21T17:51:07","modified_gmt":"2024-11-21T16:51:07","slug":"comment-une-start-up-utilise-son-capital-durant-sa-premiere-annee-dexistence","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/comment-une-start-up-utilise-son-capital-durant-sa-premiere-annee-dexistence\/","title":{"rendered":"Wie nutzt ein Start-up sein Kapital im ersten Jahr?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bei der Gr\u00fcndung eines Start-ups tauchen rasch Fragen zu Budget, Liquidit\u00e4t und Finanzen auf. Das Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.depoly.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DePoly<\/a> entwickelt ein Verfahren, mit dem PET-Gegenst\u00e4nde durch eine umweltfreundliche chemische Zersetzung wiederverwertet werden k\u00f6nnen. Samantha Anderson, CEO und Gr\u00fcnderin, erkl\u00e4rt, wie das Kapital im ersten Jahr nach der Gr\u00fcndung ausgegeben wurde.<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em><strong>Stiftung The Ark: Wie haben Sie Ihr Anfangskapital im Jahr nach der Gr\u00fcndung Ihres Start-up-Unternehmens ausgegeben?\u00a0<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Bei uns war das etwas anders als bei anderen Start-ups, da wir im ersten Jahr nach unserer Gr\u00fcndung (aufgrund der Covid-19-Situation) den gr\u00f6ssten Teil des Jahres blockiert waren. Wir haben unser Kapital aber haupts\u00e4chlich f\u00fcr Verbrauchsartikel f\u00fcr die Forschung und Ausr\u00fcstung von Pilotanlagen verwendet.\u00a0<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em><strong>Stiftung The Ark:\u00a0Was waren die gr\u00f6ssten Investitionen?\u00a0<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ganz klar die Maschinen, die wir f\u00fcr die Pilotanlage gekauft haben. In unserer ersten Finanzierungsrunde haben wir die gr\u00f6sste Investition in unserer Geschichte erhalten.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em><strong>Stiftung The Ark:\u00a0Welche Ihrer Ausgaben erwiesen sich letztlich als viel h\u00f6her als erwartet?\u00a0<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Bei uns waren es Rechtskosten, haupts\u00e4chlich allgemeine Verwaltungskosten, Patentkosten und die Kosten f\u00fcr die Markenanmeldung.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em><strong>Stiftung The Ark: K\u00f6nnen Sie uns von den Schwierigkeiten berichten, die Sie bei Ihren ersten Schritten als Unternehmen hatten, und auch von den Unterst\u00fctzungen, die Ihnen geholfen haben?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ein Grossteil der Schwierigkeiten, die wir anfangs hatten, betraf den Kauf von Teilen und die Suche nach den Ressourcen, die wir ben\u00f6tigten. Wir wurden von einer Ingenieurgesellschaft (Artelia) unterst\u00fctzt, die uns in dieser Hinsicht sehr geholfen hat. Wir erhielten auch Unterst\u00fctzung von unseren Coaches, Mentoren und schliesslich von unserem Venture Capital, das immer dabei ist!<\/p>\n<p>Zum Schluss eine Klammerbemerkung: Das junge Unternehmen DePoly ist stolz darauf, den Start geschafft zu haben und die Entwicklung seiner Spitzentechnologie fortsetzen zu k\u00f6nnen. Diese f\u00f6rdert eine kreislauforientierte Sichtweise der Wirtschaft, indem sie das Recycling in den Mittelpunkt ihrer Funktionsweise stellt. Ein Verfahren, das offenbar zahlreiche Investoren interessiert, denn bis Ende 2020 hat das Start-up-Unternehmen eine Finanzierungsrunde \u00fcber 1,3 Millionen Franken abgeschlossen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Gr\u00fcndung eines Start-ups tauchen rasch Fragen zu Budget, Liquidit\u00e4t und Finanzen auf. Das Unternehmen DePoly entwickelt ein Verfahren, mit dem PET-Gegenst\u00e4nde durch eine umweltfreundliche chemische Zersetzung wiederverwertet werden k\u00f6nnen. 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