{"id":44673,"date":"2020-11-06T16:51:09","date_gmt":"2020-11-06T15:51:09","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/news\/le-client-a-tout-a-gagner-dune-experience-touristique-digitalisee\/"},"modified":"2024-11-21T18:28:23","modified_gmt":"2024-11-21T17:28:23","slug":"le-client-a-tout-a-gagner-dune-experience-touristique-digitalisee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/le-client-a-tout-a-gagner-dune-experience-touristique-digitalisee\/","title":{"rendered":"G\u00e4ste profitieren von digitalisiertem Tourismuserlebnis"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In den Destinationen k\u00f6nnen G\u00e4ste von der Einf\u00fchrung eines st\u00e4rker digitalisierten Erlebnisses bei Buchungen und Aufenthalten nur profitieren. Die Informationen sind zuverl\u00e4ssiger, werden schneller \u00fcbermittelt und erlauben trotzdem direkte Kontakte mit Hoteliers oder anderen touristischen Anbietern. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse des Online-Diskussionsforums, das Zermatt Tourismus Anfang November im Rahmen der <a href=\"https:\/\/www.digitaltage.swiss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Swiss Digital Days<\/a> organisiert hat.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befassten sich im Rahmen dieser Veranstaltung mit einer Reihe grundlegender Fragen rund um die Digitalisierung im Tourismussektor. Dazu z\u00e4hlte etwa auch die Frage, wie man eine digitale Denkweise \u00fcberhaupt besser in der Bev\u00f6lkerung verankern kann.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Ansicht der Teilnehmenden m\u00fcssen digitale Tools einfach und intuitiv aufgebaut sein und schon bei ihrer Einf\u00fchrung zufriedenstellend funktionieren. Nur so kann Vertrauen in die Technologie geweckt werden. Auch \u00e4ltere Generationen d\u00fcrfen dabei nicht aussen vor zu gelassen werden und sollen etwa durch Schulungen, Seminare oder individuelles Coaching abgeholt werden. Solche Trainings machen es m\u00f6glich, ihnen die \u00c4ngste zu nehmen, damit sie den ersten, oft schwierigsten Schritt zu digitalen Tools wagen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Allgemeinen gelte dabei auch, durch Anreize die konkreten Vorteile der digitalen Werkzeuge aufzuzeigen. Ausserdem sei es nach wie vor unerl\u00e4sslich, dass durch Tourismuseinrichtungen und -fachleute jederzeit transparente und klare Informationen bereitgestellt werden, gerade auch was die Datenverwaltung betrifft.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><\/p>\n<p><strong>Die digitale Reise des Kunden<\/strong><\/p>\n<p>Die Teilnehmenden diskutierten die digitale Reise am Beispiel des Ferienortes Zermatt. Ihrer Ansicht nach muss die Stornierpolitik auf einer Plattform wie zermatt.ch zentralisiert werden. Hoteliers sollten in der Lage sein, von Marketingangeboten zu profitieren, und G\u00e4ste wiederum Nutzen ziehen, indem sie ihre Dienstleistungen \u00fcber eine einzige Webseite oder Anwendung buchen und verwalten k\u00f6nnen. Schliesslich w\u00fcnschen sich die Hoteliers ein Ankunftsjourney mit Wegbeschreibung, im Idealfall automatisch ausgel\u00f6st bei Ankunft am Bahnhof.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der dritten Diskussion wiederum wurden die Vorteile digitaler Technologien aus Sicht des Gastes hervorgehoben. Dabei war unbestritten, dass die digitale Technologie bestimmte Annehmlichkeiten bietet, wie zum Beispiel die Tatsache, dass G\u00e4ste ihre Daten nur einmal eingeben m\u00fcssen. Es wird ausserdem eine Verkn\u00fcpfung mit anderen Angeboten oder ein Zugang zu einem digitalen Zimmerschl\u00fcssel m\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die Digitalisierung ist der Informationsfluss schneller und zuverl\u00e4ssiger. Kunden k\u00f6nnen mit massgeschneiderten Ausk\u00fcnften bedient werden. Dazu ist es unerl\u00e4sslich, dass die Informationen st\u00e4ndig aktualisiert und auf einfache Weise pr\u00e4sentiert werden. Es ist gleichzeitig wichtig, dass die bereitgestellten Informationen ausgewogen sind und sich eher auf Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t orientieren. Mit einer zentralen Informationsplattform kommen alle Informationen aus einer vertrauensw\u00fcrdigen Quelle. Allerdings darf dabei das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch mit dem Gastgeber f\u00fcr Insidertipps nicht ausser Acht gelassen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diskussionstische im ganzen Wallis<\/strong><\/p>\n<p>Diese Podiumsdiskussion wurde im Rahmen der Schweizer Digitaltage organisiert. Am 2. und 3. November hat der Kanton Wallis gemeinsam mit verschiedenen Partnern nicht weniger als acht solche Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Ziel war es, die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr das Potenzial der Digitalisierung zu sensibilisieren und sie auch direkt in die Debatte einzubeziehen. Die Diskussionen haben gezeigt, dass dieses Ziel erreicht wurde.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Destinationen k\u00f6nnen G\u00e4ste von der Einf\u00fchrung eines st\u00e4rker digitalisierten Erlebnisses bei Buchungen und Aufenthalten nur profitieren. Die Informationen sind zuverl\u00e4ssiger, werden schneller \u00fcbermittelt und erlauben trotzdem direkte Kontakte mit Hoteliers oder anderen touristischen Anbietern. 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