{"id":44857,"date":"2021-01-28T15:49:26","date_gmt":"2021-01-28T14:49:26","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/news\/prix-de-vigier-la-start-up-haut-valaisanne-frater-dans-le-top-60\/"},"modified":"2024-11-21T18:30:23","modified_gmt":"2024-11-21T17:30:23","slug":"prix-de-vigier-la-start-up-haut-valaisanne-frater-dans-le-top-60","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/prix-de-vigier-la-start-up-haut-valaisanne-frater-dans-le-top-60\/","title":{"rendered":"Frater schafft Sprung unter Top 60"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Seit einigen Jahren arbeitet Andreas Frasnelli, Chefarzt der Notfallstation am Spitalzentrum Oberwallis, mit seinem Unternehmen Frater an einer neuartigen Infusionsleitung. Nun hat das Jungunternehmen beim F\u00f6rderpreis der <a href=\"https:\/\/devigier.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">De Vigier-Stiftung<\/a> den Sprung unter die Top 60 geschafft. Am Ende des Auswahlverfahrens erhalten f\u00fcnf Unternehmen eine Unterst\u00fctzung in der H\u00f6he von 100&#39;000 Franken.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Natischer Start-up <a href=\"https:\/\/www.frater.swiss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frater<\/a> vermeldet einen weiteren Zwischenerfolg. Von der De Vigier-Stiftung wurde das Jungunternehmen unter die Top 60 der eingereichten Bewerbungen nominiert. Anfang Februar erh\u00e4lt das Frater-Team die M\u00f6glichkeit, sich f\u00fcr ein Weiterkommen zu empfehlen. Schafft es das Unternehmen, die weiteren H\u00fcrden zu \u00fcberstehen, winkt der F\u00f6rderpreis der W.A. de Vigier-Stiftung. Beim \u00e4ltesten Jungunternehmerpreis der Schweiz werden jeweils f\u00fcnf Start-ups, die mit einem innovativen und zukunftstr\u00e4chtigen Konzept \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, mit 100\u2019000 Franken unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das 2016 gegr\u00fcndete Unternehmen Frater widmet sich der Entwicklung eines beschichteten Infusionsschlauch. Ein chemischer Prozess sorgt daf\u00fcr, dass die Fl\u00fcssigkeit im Innern aufgew\u00e4rmt wird und ein Gefrieren bei kalten Temperaturen verhindert. \u00abMedizinisch relevant ist aber nicht nur das Zufrieren der Leitungen, sondern vor allem die Verabreichung k\u00fchler Fl\u00fcssigkeiten. Der kranke oder verletzte Mensch muss viel Energie aufwenden, um seine K\u00f6rpertemperatur zu halten. Kalte Infusionen rauben ihm diese. Das ist schlecht f\u00fcr die Patienten und bringt eine h\u00f6here Sterblichkeit sowie Folgesch\u00e4den mit sich\u00bb, sagt Andreas Frasnelli.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Offene Herausforderungen meistern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 42-j\u00e4hrige Mediziner ist zuversichtlich, dass die letzten H\u00fcrden bei der Entwicklung demn\u00e4chst genommen werden k\u00f6nnen. \u00abDie gr\u00f6sste Herausforderung liegt darin, die Temperatur zu kontrollieren, damit der Schlauch nicht weiter als bis 40 Grad heizt. Diese Regulierung ist im Moment der kniffligste Aspekt, der einigen Hirnschmalz braucht\u00bb, so Frasnelli. Noch hat das von der Stiftung The Ark unterst\u00fctzte Unternehmen keinen Prototypen entwickelt. Man ist weiterhin auf der Suche nach Investoren und Partnern. Wenn alles nach Plan laufe, k\u00f6nnte aber bereits im Jahr 2022 eine erste funktionierende Infusionsleitung mit Beschichtung am Patienten eingesetzt werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einigen Jahren arbeitet Andreas Frasnelli, Chefarzt der Notfallstation am Spitalzentrum Oberwallis, mit seinem Unternehmen Frater an einer neuartigen Infusionsleitung. Nun hat das Jungunternehmen beim F\u00f6rderpreis der De Vigier-Stiftung den Sprung unter die Top 60 geschafft. Am Ende des Auswahlverfahrens erhalten f\u00fcnf Unternehmen eine Unterst\u00fctzung in der H\u00f6he von 100&#39;000 Franken. 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