{"id":5121,"date":"2018-03-12T10:27:00","date_gmt":"2018-03-12T09:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/la-start-up-keylemon-restera-en-valais-la-ou-elle-a-grandi-avec-succes-8989\/"},"modified":"2024-09-17T18:13:05","modified_gmt":"2024-09-17T16:13:05","slug":"start-up-keylemon-bleibt-im-wallis-dem-ausgangspunkt-seiner-erfolgsgeschichte-8989","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/start-up-keylemon-bleibt-im-wallis-dem-ausgangspunkt-seiner-erfolgsgeschichte-8989\/","title":{"rendered":"Start-up KeyLemon bleibt im Wallis \u2013 dem Ausgangspunkt seiner Erfolgsgeschichte!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ende Februar hat die multinationale ams AG \u2013 einer der Hauptzulieferer von Apple \u2013 die \u00dcbernahme des im Wallis ans\u00e4ssigen Start-up-Unternehmens KeyLemon bekannt gegeben. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann im Jahr 2006 und wird nun im Wallis fortgeschrieben. Die ams AG plant, KeyLemon zum Forschungs- und Entwicklungszentrum f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit im Bereich Biometrie zu machen. Der Erfolg von KeyLemon ist nicht nur eng mit der Arbeit seiner Gr\u00fcnder und Angestellten verbunden, sondern auch mit den akademischen Akteuren und Unterst\u00fctzern von Innovation im Wallis, darunter beispielsweise Business Valais (\u00fcber die Stiftung The Ark und das B\u00fcrgschafts- und Finanzzentrum), das Forschungsinstitut Idiap sowie die HES-SO Valais Wallis.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u2009\u00abMithilfe der Institutionen, die Innovation im Wallis f\u00f6rdern, konnte unser Start-up sich entwickeln, wachsen, an Glaubw\u00fcrdigkeit gewinnen und schliesslich in der oberen Liga mitspielen. \u00a0Es ist m\u00f6glich, im Wallis innovative L\u00f6sungen und Spitzentechnologien zu entwickeln\u2009: Wir sind der beste Beweis daf\u00fcr\u00bb, erkl\u00e4rt Gilles Florey, CEO und Mitgr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/www.keylemon.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KeyLemon<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>Die Geschichte von KeyLemon nahm im Herbst 2006 im Rahmen des Programms Business Experience der <a href=\"https:\/\/www.hevs.ch\/fr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HES-SO Valais Wallis<\/a> ihren Lauf. \u00abEin erster Prototyp des Forschungsinstituts Idiap hat mich \u00fcberzeugt\u00bb, erinnert sich Gilles Florey. Unter der Leitung von Prof. Antoine Perruchoud begannen gemeinsam mit Yann Rodriguez die ersten Arbeiten im <a href=\"https:\/\/www.idiap.ch\/fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Idiap<\/a>. Anschliessend unterst\u00fctzte die <a href=\"http:\/\/theark.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stiftung The Ark<\/a> KeyLemon mit einem Stipendium, nahm es Mitte 2008 in seinen Start-up-Inkubator auf und half dem Unternehmen dabei, seine Technologie im Rahmen von Innovationsprojekten noch robuster zu gestalten. W\u00e4hrend des gesamten Prozesses wurde das junge Unternehmen regelm\u00e4ssig durch das <a href=\"https:\/\/ccf-valais.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00fcrgschafts- und Finanzzentrum (CCF)<\/a> unterst\u00fctzt und sicherte sich mehrfach einen der ersten Pl\u00e4tze bei nationalen und internationalen Wettbewerben. \u00abDie verschiedenen Instrumente von Business Valais, mit denen wir ein Unternehmen im Laufe seiner unterschiedlichen Entwicklungsphasen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sind koh\u00e4rent\u00bb, erkl\u00e4rt Fr\u00e9d\u00e9ric Bagnoud, Generalsekret\u00e4r der Stiftung The Ark.\u00a0<\/p>\n<p>\u2009\u00abOhne diese verschiedenen konkreten F\u00f6rderungen, die perfekt aufeinander abgestimmt und an landesweite Programme wie <a href=\"https:\/\/www.venturekick.ch\/index.cfm?CFID=610974514&#038;CFTOKEN=93104384&#038;page=135048\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Venturekick<\/a> gekoppelt sind, h\u00e4tten wir es niemals geschafft\u00bb, so Gilles Florey. 2013 investierten <a href=\"https:\/\/www.debiopharm.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Debiopharm<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.swisscom.ch\/de\/privatkunden.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Swisscom<\/a> in das Unternehmen, wodurch es seine Kapazit\u00e4ten bis zur \u00dcbernahme durch die ams AG im Jahr 2018 ausbauen konnte.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Neue R\u00e4umlichkeiten in Martigny<\/strong><br \/>\n\u00abDie Strategie der ams AG, hochmoderne Hardware und Software miteinander zu kombinieren, hat uns \u00fcberzeugt, darum haben wir ihr \u00dcbernahmeangebot angenommen. In unseren Augen war es sehr wichtig, dass das F&#038;E-Team in Martigny bleibt\u00bb, erkl\u00e4rt Gilles Florey. \u2009\u00a0Auch wenn sein Name allm\u00e4hlich verschwinden wird, bleibt KeyLemon in Martigny und zieht mit Unterst\u00fctzung der Stadt Martigny in neue R\u00e4umlichkeiten.\u00a0<\/p>\n<p>Laut Yann Rodriguez, CTO und Mitgr\u00fcnder von KeyLemon, \u00abhat die ams AG unsere Kompetenz im Hinblick auf die Entwicklung umfassender Gesichtserkennungsl\u00f6sungen erkannt. Unsere L\u00f6sungen reichen von der komplexen Erforschung neuronaler Netze bis hin zur Umsetzung von Authentifizierungsanwendungen auf Mobiltelefonen\u00bb. Die Gesichtserkennungsanwendungen von KeyLemon werden sowohl in Mobiltelefonen als auch in Fahrzeugen und anderen Alltagsobjekten eingesetzt.\u00a0<\/p>\n<p>\n<strong>Quelle<\/strong> : Pressemitteilung KeyLemon<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende Februar hat die multinationale ams AG \u2013 einer der Hauptzulieferer von Apple \u2013 die \u00dcbernahme des im Wallis ans\u00e4ssigen Start-up-Unternehmens KeyLemon bekannt gegeben. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann im Jahr 2006 und wird nun im Wallis fortgeschrieben. Die ams AG plant, KeyLemon zum Forschungs- und Entwicklungszentrum f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit im Bereich Biometrie zu machen. 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