{"id":7601,"date":"2022-03-07T11:13:00","date_gmt":"2022-03-07T10:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/lantispam-telephonique-made-in-valais-de-katia-a-la-cote-10779\/"},"modified":"2024-09-17T18:15:54","modified_gmt":"2024-09-17T16:15:54","slug":"made-in-wallis-telefon-antispam-von-katia-auf-kurs-10779","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/made-in-wallis-telefon-antispam-von-katia-auf-kurs-10779\/","title":{"rendered":"Made in Wallis: Telefon-Antispam von Katia auf Kurs"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Unternehmen Katia, das einen Telefon-Antispam entwickelt und vermarktet, ist auf gutem Weg. Seine L\u00f6sung ist inzwischen bei den grossen Anbietern im Einsatz, darunter Swisscom, Salt, Sunrise und UPC. Dadurch kann es t\u00e4glich fast 10 Millionen Anrufe analysieren. Eine sch\u00f6ne Entwicklung f\u00fcr das junge KMU aus Martinach, das in seinen Anf\u00e4ngen von der\u00a0<a href=\"http:\/\/theark.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stiftung The Ark<\/a> begleitet wurde \u2013 und es hat noch verschiedene weitere Projekte in der Schweiz und auf internationaler Ebene im \u00c4rmel.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/katia.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katia<\/a> liefert Algorithmen, die es erm\u00f6glichen, den Telefonverkehr zu analysieren und unerw\u00fcnschte Nummern fast in Echtzeit zu erkennen. Das Unternehmen ist nun schon seit \u00fcber sieben Jahren auf dem Schweizer Markt aktiv. \u00abDie Tatsache, dass wir seit vielen Jahren mit Swisscom zusammenarbeiten, ist dabei auf jeden Falle auch ein Qualit\u00e4tsmerkmal\u00bb, sagt Maxime Winkler, Gr\u00fcnder von Katia.\u00a0<\/p>\n<p>Katia wurde im Jahr 2015 in Martinach gegr\u00fcndet, wo das Unternehmen auch heute noch seinen Sitz hat. Es wurde von Anfang an von der Stiftung The Ark und ihrem Inkubator f\u00fcr Start-ups begleitet. Der darauffolgende Aufstieg war kometenhaft. Das Unternehmen analysiert derzeit etwa 10 Millionen Anrufe pro Tag. \u00abAuf dem H\u00f6hepunkt der Anfragen durchforsten wir eine Million Anrufe pro Stunde.\u00bb Seit der Gr\u00fcndung hat Katia 2,5 Milliarden Anrufe \u00fcberpr\u00fcft, von denen 300 Millionen blockiert wurden.<br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p><strong>Auch unerw\u00fcnschte SMS filtern<\/strong><br \/>\n\u00abDie Revision des Fernmeldegesetzes ist im Laufe des Jahres 2021 in Kraft getreten. Eine der Verbesserungen in diesem Gesetzestext betrifft die Verpflichtung der Telefonanbieter, unerw\u00fcnschte Anrufe zu filtern. In diesem Zusammenhang konnten wir vor kurzem unser Produkt bei Salt, Sunrise, UPC, Improware und einigen anderen Telefonanbietern einf\u00fchren\u00bb, freut sich Maxime Winkler \u00fcber die aktuelle Entwicklung.\u00a0<\/p>\n<p>Derzeit hat Katia in der Schweiz eine Art Monopolstellung. \u00abAber wir haben noch viele Perspektiven und planen zum Beispiel die Entwicklung einer App f\u00fcr Smartphones, mit der man unerw\u00fcnschte SMS herausfiltern kann\u00bb, betont Maxime Winkler. Katia schielt auch \u00fcber die Grenzen der Schweiz hinaus, und zwar mit einer mobilen Anwendung zum Filtern von Anrufen und SMS. \u00abDiese k\u00fcnftige Anwendung, die als White-Label-Produkt erh\u00e4ltlich sein wird, st\u00f6sst auf grosses Interesse seitens der Telefongesellschaften.\u00bb Die Idee soll deshalb weiterverfolgt werden.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen<\/strong>: <a href=\"http:\/\/www.katia.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.katia.ch<\/a> \/ contact@katia.ch<\/a><br \/>\n\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Unternehmen Katia, das einen Telefon-Antispam entwickelt und vermarktet, ist auf gutem Weg. Seine L\u00f6sung ist inzwischen bei den grossen Anbietern im Einsatz, darunter Swisscom, Salt, Sunrise und UPC. Dadurch kann es t\u00e4glich fast 10 Millionen Anrufe analysieren. Eine sch\u00f6ne Entwicklung f\u00fcr das junge KMU aus Martinach, das in seinen Anf\u00e4ngen von der\u00a0Stiftung The Ark [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7598,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[204],"tags":[],"class_list":["post-7601","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-digitalisierung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7601"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7601\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37584,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7601\/revisions\/37584"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7598"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/theark.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}