{"id":8685,"date":"2024-05-13T16:31:00","date_gmt":"2024-05-13T14:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/theark.ch\/en-suisse-le-recours-a-lia-au-travail-est-plus-frequent-quen-moyenne-mondiale-11349\/"},"modified":"2024-09-17T18:17:57","modified_gmt":"2024-09-17T16:17:57","slug":"in-der-schweiz-liegt-der-einsatz-von-ki-am-arbeitsplatz-ueber-globalem-schnitt-11349","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theark.ch\/de\/news\/in-der-schweiz-liegt-der-einsatz-von-ki-am-arbeitsplatz-ueber-globalem-schnitt-11349\/","title":{"rendered":"In der Schweiz liegt der Einsatz von KI am Arbeitsplatz \u00fcber globalem Schnitt"},"content":{"rendered":"<p><strong>82% der Arbeitnehmenden, die in Backoffices von Unternehmen t\u00e4tig sind, nutzen generative k\u00fcnstliche Intelligenz im Alltag. Das ist ein Wert, der \u00fcber dem weltweiten Durchschnitt liegt, wie aus dem neuesten \u00ab<a href=\"http:\/\/www.microsoft.com\/en-us\/worklab\/work-trend-index\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Work Trend Index<\/a>\u00bb-Bericht von Microsoft hervorgeht. KI-F\u00e4higkeiten sind \u00fcbrigens ein immer entscheidenderes Kriterium bei der Einstellung von Mitarbeitenden. Auch viele Schweizer Manager geben KI-Kenntnissen den Vorzug vor Erfahrung, wenn sie neue Talente einstellen. Mehr als die H\u00e4lfte ist jedoch besorgt, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte keine klare Strategie oder Vision f\u00fcr die Integration von KI haben.<\/strong><\/p>\n<p>\nJedes Jahr ver\u00f6ffentlicht Microsoft einen globalen Bericht, den \u00abWork Trend Index\u00bb, der sich \u00fcber alle Branchen erstreckt und Einblicke in Trends bietet, die das Arbeitsleben von Mitarbeitenden und F\u00fchrungskr\u00e4ften ver\u00e4ndern. Im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Ausgabe hat sich Microsoft zum ersten Mal mit LinkedIn f\u00fcr einen gemeinsamen Bericht zusammengetan, um eine umfassende Analyse dar\u00fcber vorzulegen, wie KI nicht nur die Arbeit, sondern auch den Arbeitsmarkt im Allgemeinen ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>\n<strong>Studie in 31 L\u00e4ndern, darunter auch der Schweiz<\/strong><\/p>\n<p>Microsoft und LinkedIn befragten 31&#39;000 Personen in 31 L\u00e4ndern, davon 1&#39;000 in der Schweiz. Die der Schweiz gewidmeten Ergebnisse zeigen, dass KI im Land angekommen ist, wobei 82% der Arbeitnehmenden sie am Arbeitsplatz nutzen und damit den weltweiten Durchschnitt (75%) \u00fcbertreffen. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung und des Drucks geben sie an, dass KI beim Zeitsparen hilft, die Kreativit\u00e4t f\u00f6rdert und es erm\u00f6glicht, sich auf die wesentlichsten Aufgaben zu konzentrieren.<br \/>\n\u00a0<br \/>\nObwohl 7% der Schweizer Manager die entscheidende Rolle von KI f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit ihres Unternehmens anerkennen, ist rund die H\u00e4lfte der Befragten von der Vision ihrer F\u00fchrungskr\u00e4fte hinsichtlich der Umsetzung von KI nicht \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>\u00abIn weniger als zwei Jahren hat sich die generative KI als unverzichtbares Werkzeug im Gesch\u00e4ftsumfeld etabliert. Die Integration von KI ist nicht nur eine technologische Entwicklung, sondern auch ein Innovations- und Wachstumsmotor, der eine neue \u00c4ra in der Arbeitswelt einl\u00e4utet\u00bb, erkl\u00e4rt Catrin Hinkel, CEO von Microsoft Schweiz. \u00abBesonders in der Schweiz, die als das innovativste Land der Welt anerkannt ist, sind Unternehmen st\u00e4ndig bestrebt, Spitzentechnologien zu \u00fcbernehmen und generative KI in ihr Gesch\u00e4ft zu integrieren.\u00bb<\/p>\n<p>\n<strong>Auch f\u00fcr die Personalbeschaffung<\/strong><\/p>\n<p>Die wachsende Bedeutung von KI spiegelt sich auch in der Einstellungspraxis wider: 74 Prozent der Schweizer F\u00fchrungskr\u00e4fte ziehen Bewerberinnen und Bewerber mit KI-F\u00e4higkeiten anderen, ansonsten besser qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten vor, und 70 Prozent sehen KI-F\u00e4higkeiten sogar als nicht verhandelbare Priorit\u00e4t an.<br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p><strong>Quelle:<\/strong> Pressemitteilung Microsoft<\/p>\n<p><strong>Bild:<\/strong> Microsoft<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>\nHaben Sie Lust, k\u00fcnstliche Intelligenz in Ihr Unternehmen zu integrieren? Die Stiftung The Ark kann Ihnen dabei helfen. Sie verf\u00fcgt \u00fcber entsprechende Finanzierungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr KI-Integrationsprojekte.\u00a0<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/theark.ch\/de\/page\/kunstliche-intelligenz-im-dienste-der-walliser-kmus-11297\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcnstliche Intelligenz im Dienste der Walliser KMU \u2013 The Ark<\/a><br \/>\n\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>\n\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>82% der Arbeitnehmenden, die in Backoffices von Unternehmen t\u00e4tig sind, nutzen generative k\u00fcnstliche Intelligenz im Alltag. Das ist ein Wert, der \u00fcber dem weltweiten Durchschnitt liegt, wie aus dem neuesten \u00abWork Trend Index\u00bb-Bericht von Microsoft hervorgeht. KI-F\u00e4higkeiten sind \u00fcbrigens ein immer entscheidenderes Kriterium bei der Einstellung von Mitarbeitenden. 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